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Das ifV wünscht Frohe Weihnachten

und einen guten Start in das Jahr 2022

 

Nach dem - sicher auch für Sie - wenig planbaren Jahr 2021 hoffen wir, dass Sie Zeit und Muße finden, sich zu regenerieren und Zeit finden für so viele schöne Dinge, die vielleicht in den letzten Monaten zu kurz gekommen sind. Wir wünschen auch einen zuversichtlichen und hoffnungsfrohen Start in das Jahr 2022, und natürlich, dass diese Hoffnungen auf mehr Normalität, Gemeinsamkeit wie auch Planbarkeit weit weniger enttäuscht werden als zuletzt.

Die Geschäftsstelle des ifV ist am 22. und 23. Dezember vormittags 9.00-13.00 Uhr noch besetzt, danach sind wir ab 3. Januar 2022 wieder für Sie da. Bezüglich der im Januar als Präsenz ausgeschriebenen Seminare werden wir zum Jahresbeginn 2022 gleich Entscheidungen fällen und Sie ggf. informieren. Es ist zu erwarten, dass Vieles in ein Onlineformat umgewandelt wird, gegebenenfalls mit terminlichen Anpassungen.

Das Jahr 2021 war ein mit all seinen Herausforderungen außergewöhliches Jahr. Für das ifV war es zudem ein extrem erfolgreiches Jahr: Nie zuvor wurden so viele Seminartage geleistet, nie zuvor so viele Teilnehmende in unseren Seminaren begrüßt, nie zuvor haben wir aus so vielen insbesondere Kommunalveraltungen Teilnehmende in unseren Seminaren begrüßen dürfen, davon zu etwa 85% in Online-Angeboten. An manchen Stellen hat es noch etwas geknirscht, sehr vieles ist aber auch schon sehr gut gelaufen mit hervorragender Resonanz aus dem Teilnehmendenkreis. Diese Erfahrungen sind sowohl ein Schatz wie auch eine Verpflichtung für die Weiterentwicklung unseres Programms.

Wenngleich bald hoffentlich eine Normalisierung des Lebens wieder eintreten wird, die Welt wird nicht wieder die Gleiche sein wie noch im Frühjahr 2020, insbesondere im Fortbildungsbereich. Die Angebote werden digitaler, auch die Angebote für öffentliche Verwaltungen. Wir werden weiter mit voranschreiten und sind bereits unterwegs in der Entwicklung und Produktion weiterer digitaler Formate. Seien Sie gespannt, welche neuen Angebote als Nächste anstehen...

Schließlich noch ein persönliches Wort: Dass sich in der Pandemie die Gesellschaft spalten würde, ist keineswegs die Erfahrung, die wir täglich in den letzten eineinhalb Jahren machen konnten. Wir haben iim letzten Jahr vielmehr festgestellt, dass das tägliche Miteinander viel mehr durch Herzlichkeit und Empathie, Flexibilität und Problemlösungsbewusstsein geprägt ist. Und wir genießen dieses sehr, weil es genau das ausdrückt, wie wir - mit Ihnen - auch arbeiten möchten.

Wir wünschen Ihnen, Ihren Angehörigen und allen, die Ihnen am Herzen liegen, zu allererst Gesundheit und zudem all das, was Sie vielleicht zuletzt am meisten vermisst haben: Nähe, Sicherheit und Unbeschwertheit!